Kölner-Helfen

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09.12.2020 Kölner-Helfen

Der dringende Aufruf, vom 23.09.14

Kölner Helfen

Flüchtlinge aus Syrien und Nord-Irak brauchen uns – jetzt!

Mit Menschlichkeit gegen die Barbarei

Aufruf zur Unterstützung der Hilfsaktion für Flüchtlinge aus Syrien und Nordirak

Im Nahen Osten spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Hunderttausende Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionsgruppen (muslimische und jesidische Kurden, Turkmenen, Assyrer, Armenier, schiitische Muslime, Aleviten und Christen) sind auf der Flucht vor dem Vormarsch der Terrormilizen des „Islamischen Staates“ (IS). So sind seit Anfang August dieses Jahres nach Schätzungen des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR etwa 1,8 Millionen Menschen in die Gebiete der Autonomen Region Kurdistan (Nord-Irak) geflohen. Ca. 1,5 Millionen Menschen haben u.a. im kurdisch besiedelten Südosten der Türkei seit dem Beginn des Bürgerkrieges in Syrien 2011 Zuflucht gefunden. Alleine seit den jüngsten Angriffen der Terrormilizen auf den selbstverwalteten syrisch-kurdischen Kanton Kobanê ist die Zahl der Flüchtlinge um mehrere zehntausend Menschen angestiegen.

Diese haben allerdings angesichts des schier nicht mehr endenden Flüchtlingsstroms ihre materiellen und finanziellen Grenzen längst überschritten. So schreibt die Oberbürgermeisterin von Diyarbakir, Gültan Kışanak, in einem Hilferuf vom 23.09.14 an die Initiatoren dieser Hilfsaktion: „[…] Tausende von Menschen leben in den von uns aufgebauten Zeltstädten. Unter den harten Bedingungen des bevorstehenden Winters wird es sehr schwierig sein, das Überleben dieser Menschen sicherzustellen. Deshalb benötigen wir dringend Unterstützung bei der Unterbringung, Gesundheits- und Lebensmittelversorgung dieser Menschen […].[1]

Eindeutiger kann ein Hilferuf nicht sein. Die katastrophale Lage der Flüchtlinge aus Kobanê, dem Shingal-Gebirge und dem Nord-Irak, die vor den barbarisch-bestialischen Schlächtern des IS ihre Heimat verlassen und fliehen mussten, um ihr Leben zu retten, schockiert uns und bereitet uns mehr und mehr Sorge. Diese Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen!

Deshalb wollen wir, die Initiatoren und Unterstützer dieser Hilfsaktion nicht tatenlos zuschauen, sondern helfen!

Helfen auch Sie mit einem Beitrag das Überleben von hunderttausenden Kindern, Frauen und Älteren zu sichern. Jede Unterstützung zählt!

Erstunterzeichner:

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Weitere Informationen: www.kölner-helfen.de

Initiatoren: TÜDAY- Menschenrechtsverein Türkei/Deutschland e.V. www.tuday.de

Kinderhilfe Mesopotamien e.V.[2] www.kinderhilfe-mesopotamien.de

[1] Hilfeaufruf der Bürgermeisterin von Diyarbakir (der vollständige Text auf Türkisch und Deutsch kann nachgelesen werden auf unserer Webseite unter: www.kölner-helfen.de )

[2] Der Verein ist gemäß Freistellungsbescheid des Finanzamtes Köln-Nord vom 01.04.2014 berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen, die Sie bei Ihrer Einkommenssteuererklärung geltend machen können. Hierzu bitten wir Sie, im Verwendungszweck der Überweisung Namen und vollständige Adresse des Spenders zu vermerken.

Über uns

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Initiative „Kölner helfen“!

Hier können Sie sich über unsere Aktivitäten und die Lage der Flüchtlinge aus dem Nordirak und Syrien informieren und uns bei Fragen, Ideen oder Anmerkungen kontaktieren.

Wer sind wir?

Die Initiative ist durch die Kooperation zweier unabhängiger gemeinnütziger Vereine, dem Menschenrechtsverein Türkei-Deutschland e.V. (TÜDAY) und Kinderhilfe Mesopotamien e.V. (KiMe) und weiterer Einzelpersonen am 26.09.2014 ins Leben gerufen worden. Zahlreiche Erstunterzeichner unterstützen unsere Initiative.

Warum haben wir uns gegründet?

Seit August 2014 greifen die Milizen des IS die Gebiete im Norden Syriens und des Iraks an. Hundertausende Menschen sind u.a. in die grenznahen Städte der Türkei, in die ostanatolischen Gemeinden an der irakischen und syrischen Grenze geflüchtet. Die betroffenen Gemeinden haben um Hilfe gerufen, da sie die Flüchtlinge alleine nicht mehr versorgen können.

Angesichts der hohen und weiter steigenden Zahl der Flüchtlinge und vor allem der beginnenden winterlichen Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius, mangelt es an wintertauglichen Zelten, Wohncontainern, Decken und Bekleidung für den Winter. Außerdem fehlen medizinisches Material, Medikamente, mobile Duschen und Toiletten, mobile Küchen und Küchenmaterial, Hygieneartikel für Frauen und Kinder sowie Warmwasseraufbereitung.

Mehr Informationen zur Lage der Flüchtlinge können den Lageberichten unserer Delegationsteilnehmerin Berit Kranz entnommen werden, die vom 17.-23.11.14 vor Ort war.

Wir möchten als Initiative einen Beitrag zur Verbesserung der Lage vor Ort in Form von Spendensammlungen und deren Weiterleitung leisten und die Kölnerinnen und Kölner für die schwierige Situation der Flüchtlinge sensibilisieren.

Wie wollen wir helfen?

Wir möchten diesen Menschen unabhängig von ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit vor Ort helfen. Nach Aussagen der Flüchtlinge, wollen viele die Gegend nicht verlassen, da sie möglichst bald wieder in ihre Heimat zurückkehren möchten.

Die eingenommen Spenden sind ein Beitrag, das Überleben dieser Menschen sicherzustellen. Hierzu kooperiert die Initiative vor Ort mit den örtlichen Stadtverwaltungen und Hilfsorganisationen. Durch diese Zusammenarbeit kommen die Spenden den Flüchtlingen möglichst eins zu eins zu Gute. Alle Mitwirkenden in Köln und in den Hilfsprojekten arbeiten ehrenamtlich. Kosten wie z.B. Reisekosten der Delegationsreisen zur Betreuung der Hilfsprojekte vor Ort tragen wir selbst.

Unsere Prinzipien hierbei sind die unmittelbare und schnelle Hilfe sowie die Transparenz über den Einsatz der Spendengelder!

Helfen auch Sie mit einem Beitrag das Überleben von hunderttausenden Kindern, Frauen und Älteren zu sichern.

Jede Unterstützung zählt!

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